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Blumenstadt Luckau

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Georgenkapelle auf dem Marktplatz

Luckau war im Jahr 2000 Gastgeber der Landesgartenschau. Viel Grün und Blumen überall bestimmen heute noch das Stadtbild und verleihen Luckau mit seinem historischen Altstadtkern eine idyllische Atmosphäre. Neben dem Stadtpark, der mit Stauden, alten Bäumen, Azaleen und Rhododendren bepflanzt ist, findet der Besucher Gärten an der Stadtmauer und einen Rosengarten am Schlossberg. An der fast vollständig erhaltenen 1,5 km langen Stadtmauer führt ein Wassergraben entlang, durch den sich die Besucher auf Kähnen staken lassen können. Der 49 Meter hohe Hausmannsturm der Georgenkapelle auf dem Marktplatz und der Roten Turm an der Sadtmauer prägen mit die Silhouette der Stadt. Rund um den Marktplatz sind die reich verzierten Barockfassaden einiger Giebelhäuser ein besonderer Blickfang.

 

 

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Barockfassaden an den Giebelhäusern auf dem Marktplatz
Der wasserführende Stadtgraben
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Ein Rosengarten und Weinreben schmücken den Schlossberg


Heute leben in Luckau ca. 6000 Einwohner. Erstmals wurde der Ort 1275 urkundlich erwähnt und war später ab 1492 Hauptstadt des Markgrafentums Niederlausitz. Luckau gehörte erst zu Böhmen, dann zu Sachsen und war ab 1815 preußische Kreisstadt. Im Heimatmuseum in Luckau oder unter der Internetseite www.luckau.de erfährt man mehr über die Geschichte der Stadt.
Westlich von Luckau in Langengrassau befindet sich der "Höllberghof", ein nach historischem Vorbild errichteter Bauernhof.

 

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Sehenswert ist auch die St. Nikolaikirche in Luckau aus dem späten 13. Jahrhundert am Fuße des Schlossberges; eine spätgotische Backstein-Hallenkirche mit reicher, barocker Innenausstattung.