Niemegk, zwischen Belzig und Treuenbrietzen gelegen, wird auch als
die Pforte zum Hohen Fläming bezeichnet.
Niemegk kam erst 1815 zu Preußen und wurde als Grenzort zwischen
Sachsen und Brandenburg bei kriegerischen Auseinandersetzungen arg
zerstört.
Wegen der reichen Tonvorkommen, war die Entwicklung der Stadt vor allen
von der Ziegelindustrie geprägt. Das neu restaurierte Rathaus
im Renaissance-Stil von 1570 ist Attraktion im Zentrum der Stadt. Desweiteren
hat Niemegk eine 500 Jahre alte Klosterruine, eine Postmeilensäule
von 1731 und ein Freibad zu bieten.
Mehr über die Stadt und ihre Geschichte lesen Sie unter: www.niemegk.de