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Kyritz, auch Kyritz an der Knatter genannt, liegt jedoch
nicht an einem Fluss Namens "Knatter", sondern am Fluss Jäglitz.
Im Mittelalter sollen an diesem Fluss mehrere Wassermühlen gstanden
haben, deren Knattern man schon von weitem hörte und die Kyritz
den Beinamen "Kyritz an der Knatter" eintrugen.
Die Furth über die Jäglitz war auch eine entscheidene Voraussetzung
für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, die Tuchmacherei
und die freie Schifffahrt. Als Kyritz 1237 das Stadtrecht erhielt, hatte
sie schon eine feste Stadtmauer.
Aus der im Mittelalter bedeutenden Handels- und Hansestadt Kyritz wurde
später eine beschauliche Ackerbürgerstadt. In der Johann-Sebastian-Bach-Straße
sind noch einzelne giebelständige Fachwerkhäuser, Ende des
17. Jahrhunderts gebaut, zu finden. Die meisten anderen Häuser wurden
nach dem großen Stadtbrand von 1828 errichtet. Neben dem Marktplatz
mit dem Rathaus von 1879 ist vor allen die imposante Stadtkirche bemerkenswert,
ein Bau aus dem 15. Jahrhundert.
Die idyllischen Landschaft der Kyritzer Seenkette lädt zum Wadern,
Baden, Radfahren, lädt zum Erholen ein. Weitere ausführlich
Informationen auch zu Rad- und Wandertouren in der Umgebung von Kyritz
erhalten Sie unter www.kyritz.de
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