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Markgraf Albrecht III stiftete 1299 das Zisterzienserkloster "Pforte
des Himmels" und bestimmte es zu seinem Hauskloster. Die Zeit der
Zisterzienser endete 1441, als im Verlauf der Reformation der brandenburgische
Kirchenbesitz säkularisiert wurde und in das Eigentum des Kurfürsten überging.
Dieser verpachte seinen Grundbesítz aus Geldmangel an treue Vasallen,
die ihm daraufhin Schulden erließen.
Weitere Informationen zur Geschichte finden Sie unter: www.himmelpfort.net
Übrig geblieben aus alter Zeit sind das Brauhaus und die Außenmauern
der Klosterkirche, eine Kirche und ein freistehender Glockenstuhl. Himmelpfort,
landschaftlich wunderschön inmitten von vier Seen gelegen, erhielt
das Prädikat "staatlich anerkannter Erholungsort". Ein
Erlebnis für alle Sinne, verführerisch duftend und in allen
Farben blühend, ist der seit 1997 betriebene Klosterkräutergarten. |