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Wir haben hier die schönsten Klöster aus Brandenburg zusammengefasst |
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Das Kloster Chorin wurde im 13. Jahrhundert, in der Zeit der Städte- und Klostergründungen vom Markgafen Johann I. ursprünglich in Marienseee gegründet und später nach Chorin verlegt. Es zählt zu den schönsten Baudenkmälern der deutschen Backsteingotik. Zum Teil sind die Gebäude noch gut erhalten, die ersten großen Instandsetzungen wurden im 19. Jahrhundert von Schinkel geleitet. Landschaftlich reizvoll im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gelegen zählt es mit zu den beliebtesten Ausflugszielen. |
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Das Kloster Lehnin befindet sich im Gebiet Zauche südwestlich von Potsdam gelegen. Es ist das erste Zisterzienserkloster in Brandeburg, 1180 von Markgraf Otto I von Brandenburg gegründet. Seit 1911 befindet sich auf dem ehemaligen Klostergelände das Luise-Henrietten-Stift. Besucher können jedoch die sorgfältig restaurierten historischen Bauten auf dem ehemaligen Klostergelände besichtigen. Alljährlich werden hier auch die "Lehniner Sommermusiken" durchgeführt. |
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Neuzelle liegt südlich von Frankfurt (Oder). Das Kloster Neuzelle wurde vor über 700 Jahren gestiftet. Die barocken Bauten aus dem 18.Jahrhundert mit einer reichen Inneausstattung machen den Reiz des Klosters aus. Zum Kloster gehört auch ein romatischer Klostergarten. In der Klosterbrauerei wird seit über 400 Jahren das Schwarzbier "Klosterbräu" hergestellt. |
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Zisterzienserkloster Zinna Auf dem Gelände des Zisterzienserklosters Zinna hat Friedrich der Große die Stadt Zinna errichten lassen. Einige herrlich Bauten aus der Zeit der Mönche sind uns noch erhalten geblieben, wie die Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Das Klostermuseum mit Abtshaus, neuer Abtei und Klosterbruderbrennstube laden zur Besichtigung ein. |
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| Die Ruine des Dominikanerklosters
St.Pauli in Brandenburg ist imposant und malerisch zugleich. Das Kloster wurde ab 1165 erbaut. Die Predigermönche vom Orden des hl. Dominikus siedelten damals in der Nähe der Stadtmauer. Heute noch sind Teile der Romanischen Basilika mit gotischen Umbauten zu bewundern. Der vom Kreuzgang umschlossene Friedgarten ist am besten erhalten. Man datiert die Bauten zwischen 1300 bis 1340. Der Turm an der Südseite des Chores wurde erst 1469 hinzugefügt. Die Glasmalerei aus der zerstörten Kirche des Dominikanerklosters kann in der Katherienkirche in Brandenburg (im Scheitelfenster des Chores) bewundert werden. In Zukunft (ab 2006) ist geplant im ehemaligen Dominikanerkloster St. Pauli eine Dauerausstellung zur Landesarchäologie Brandenburgs zu zeigen. |
![]() Foto: Hank Teufer |
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Das Kloster Heiligengrabe liegt unweit von Wittstock (Ostprignitz). Das Zisterzienser-Nonnenkloster wurde 1287 von Otto V. gegründet und war nach der Reformation ein evangelisches Damenstift für Töchter aus dem Adel. Auch heute noch wohnen hier Diakonissinnen und widmen sich wohltätigen Zwecken. 2001 wurde eine neue Äbtissin ernannt. |
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